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Wie der Name nahelegt, ist die Blander Öde ein leerer, langweiliger Ort. Endlose Steinwüsten und Steppen wechseln sich ab, der Wind peitscht pausenlos darüber. Manchmal geht sintflutartiger Regen nieder, der die verzweifelnde Einsamkeit noch unterstreicht. Die Öde reicht vom Goldenen Meer im Westen bis zur Hochebene von Koram im Osten. Im Norden liegen das Löwensfeld und die Jondheimer Steppe. Es ist meistens recht kühl und windig, kann aber gerade im Sommer brennend heiß werden.

Die Öde ist im Wesentlichen unbesiedelt, es gibt nur einzelne nomadisierende Stämme, die das Gebiet durchwandern. Die einzigen Städte sind Marnagard im Norden und Blanach im Westen. Angeblich schlummern ungeahnte Reichtümer unter den Steinen, doch bis jetzt hat sich noch niemand gefunden, der bereit wäre, sie zu bergen.

Im Süden der Blander Öde soll sich einst das mythische Königreich Andaspien befunden haben. Versuche ernstzunehmender Archäologen, Spuren der mystischen Städte der Andaspier zu finden, scheiterten hingegen. Dennoch gibt es viele Esoteriker und Okkultisten, die behaupten, mit den Geistern Andaspiens in Kontakt zu stehen und von ihnen Wahrheiten zu empfangen.

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