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Die Lüfte des Finsterlandes sind nicht mehr leer. Heldenhafte Damen und Herren machen sich in selbstgebauten Apparaten auf den Weg, die Welt von oben zu erkunden und mit rasender Geschwindigkeit über die Landschaft zu sausen. Die Finsterländer Flugtechnik ist noch ziemlich am Anfang. Jedes Gerät ist ein mühsam gefertigtes Unikat, mit dem sich üblicherweise nur Pilot und Techniker auskennen. Dabei wird alles probiert, was funktionieren könnte: von Propellern zu primitiven Turbinen, von Eindeckern, Doppeldeckern und Trippeldeckern bis zu drehenden und schlagenden Flügeln.

Wenige dieser Ideen funktionieren verlässlich und viele Piloten kommen bei ihren waghalsigen Versuchen zu Tode, aber der Traum vom Fliegen lockt sie immer wieder in ihre Cockpits.

Die Infrastruktur der Luftfahrt ist meistens noch recht primitiv. Ein freies Feld und eine Scheune müssen genügen. Einige Fürsten unterstützen die Luftfahrt und so baut man dort schon echte Landebahnen und sogar Aufenthaltsräume für die Piloten und Techniker. Die Zukunft kündigt sich an.