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Ignaz zu Pyren war der Erfinder und Kodifikator der Feuermagie. Er war ein riesiger Mann mit einer lauten Stimme und wilden roten Haaren und einem großen langen Bart. Der Feuermagier war ein Herumtreiber und Streuner, der wenig Rücksicht auf andere Leute nahm und seine Zauber für alles Mögliche einsetzte. Ignaz zu Pyren war meistens recht hilfsbereit, konnte aber, wenn er zornig war, auch sehr unangenehm sein.

Auf ihn geht die unter Feuermagiern weit verbreitete Vorstellung zurück, dass man mit dieser Zauberkunst alles erreichen kann, solange man die Wirklichkeit nur genug zurecht biegt. Er kehrte gegen Ende seines Lebens nach Kastills, seiner Heimatstadt, zurück und gründete dort die Ignaz zu Pyren Universität für Feuermagie.

Ignaz zu Pyren hatte viele uneheliche Kinder, blieb aber sein gesamtes Leben lang Junggeselle. Er starb angeblich nach einem längeren Sauf- und Fressgelage. Es wird erzählt, dass man sechs Leute brauchte, um seinen Leichnam aus der Schankstube zu schleppen.

Nähere Informationen zu Ignaz zu Pyren finden Sie im Almanach der Zauberkunst auf S.27-28.

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