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Das Haus Leonid beherrscht das Löwensfeld im Südosten des Finsterlandes.
Leonid-Wappen

Wappen der Leonid von Georg Pils

Seine Mitglieder rechnen ihre Ahnen in die Zeit der Satrapei des Löwenfürsten zurück, wo sie im Dienste der Tarasier standen. Das Wappen der Familie Leonid ist ein goldener Löwe auf schwarzem Feld. Dieses Zeichen wird oft zu einem einfachen goldenen Kreis auf schwarzem Grund, vor allem bei militärischen Abzeichen. Die Devise des Hauses ist der tarasische Satz "aslanın pençe korku" der oft als "Fürchte die Pranke des Löwen" übersetzt wird.

Die Familie Leonid zehrt seit vielen Generationen von der Fruchtbarkeit ihres Stammlandes und den wertvollen Bodenschätzen, die man aus den Bergen der Gegend schlagen kann. Die Familie war eine der ersten, die die Leibeigenschaft gegenüber ihren Bauern durchsetzte und die eine stehende militärische Truppe aufstellen konnte. Das Haus ist bekannt dafür, neue Ideen aufzugreifen, besteht aber darauf, diese entsprechend der eigenen Vorstellungen umzusetzen. Auch bei der Industrialisierung hat die Familie sich sehr stark eingebracht und einige staatliche Unternehmen gegründet.

Der jetzige Kurfürst ist Eugenius Leonid. Er beerbte seinen wesentlich weniger militaristisch agierenden Vater Justus-Tamino Leonid, der als musisch gebildeter Mann lieber die schönen Künste und die Kultur des Landes förderte. Die dem Großen Krieg vorangegangenen Gebietsstreitigkeiten mit dem Haus Velom und den Bracher Fürsten schwächte die Familie jedoch, weshalb sein Erbe die ruhige Freundlichkeit seines Vaters hinter sich ließ.

Zu ihren Vasallen gehören die Familien Gajarow, Golwenski und Lwonjew.

Das Kurfürstenhaus verfügt über die größte militärische Streitmacht des Landes und achtet darauf, auch die modernste Technologie zur Hand zu haben, um seine Feinde in Schach zu halten.

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